Grundlagen des Prozesskostenmanagement

Anwendungsgebiete der Prozesskostenrechnung

Supply Chain Management

„Supply Chain Management" (SCM) ist die integrierte prozessorientierte Planung und Steuerung der Waren-, Informations- und Geldflüsse entlang der gesamten Wertschöpfungskette vom Lieferanten zum Kunden“ (1)

Supply Chain Management umfasst fast alle Bereiche eines Unternehmens von der Lieferantenkette über die Produktionsplanung bis hin zur Kundenbetreuung.
So genannte Supply Chain Management-Lösungen oder Systeme sind meist Softwarelösungen oder deren Module (SAP-APO –Advanced Planner & Optemizer). Mit Hilfe solcher Prozessmanagementtools sollen verbesserte Netzwerke nach innen und außen geschaffen werden. Das bedeutet, nicht nur die innerbetriebliche Wertschöpfungskette wird zur Optimierung herangezogen, sondern auch die Beziehungen des Unternehmens nach außen, wie die gesamte Lieferantenkette, das Händlernetz und schließlich die Kunden.
Ziele des Einsatzes von SCM-Tools sind bessere und engere Beziehungen zu Kunden und Lieferanten. Weiterhin sollen die Prozesse transparenter, kunden-, bedarfs- und termingerechter werden. (2)

Abb. Supply Chain Netz
Quelle: Deutsches IE-Jahrbuch 2000, Arthur Fischer GmbH & Co., Abschnitt 6/Haas 5

Quellen:

(1) Quelle: Bernhard Kohl, TEMIC Telefunken Microelectronic GmbH, Deutsches IE-Jahrbuch 2000, Abschnitt 5/ Kohl 5
(2) Alfred Haas, Arthur Fischer GmbH & Co., Deutsches IE-Jahrbuch 2000, Abschnitt 6/ Haas

 
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